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Was andere über mich sagen.

 

Lisa Becker, Frankfurter Allgemeine Zeitung - Wirtschaftsressort

"Julia Wittenhagen schreibt seit 2006 regelmäßig für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, und dort für den jeden Samstag erscheinenden Teil „Beruf und Chance“. Ihr Schwerpunkt sind Hochschulthemen (z.B. Der Ansturm auf die Unis wegen der doppelten Abiturjahrgänge oder Lohnt sich das Studium an einer privaten Hochschule?). Sie schreibt aber auch über allgemeine Berufs- und Karrierethemen (z.B. Der zweite Anlauf im Beruf oder Der Wunsch vieler Mütter nach Teilzeitarbeit). Sie verfasst fast immer lange Texte, die fast eine ganze Zeitungsseite füllen. Dafür muss sie umfangreich recherchieren, mit vielen Menschen in Kontakt treten und das Ganze lesernah, das heißt lebendig und gut verständlich aufschreiben. All dies gelingt Frau Wittenhagen sehr gut. In aller Regel hat sie die Ideen für die Artikel selbst gehabt. Hier kann ich Frau Wittenhagen einen sehr guten Überblick und ein gutes Gefühl für spannende Geschichten bescheinigen."

Philipp Mann, Geschäftsführer mpm media process management GmbH, Mainz

"Hallo Frau Wittenhagen, ich habe die Texte überflogen. Und finde sie richtig gut! Vielen Dank, ich denke, das haben Sie super gelöst."
Feedback der auf Corporate Publishing spezialisierte Agentur mpm, nachdem ich die erste Pressemeldung und Webtexte verfasst hatte.

Lioba Abel-Meiser, Leitung ehrenamtliche Sozialdienste/Presse:

"Herzlichen Dank für den Text, der mir sehr gut gefällt. Inhaltlich ist er auf dem Punkt. Als hätten Sie gewusst, wie ich ihn gerne haben wollte."
Für die Malteser Frankfurt schreibe ich Pressetexte, Newsletter und akquiriere Unternehmen für den Social Day. Feedback auf einen Text für die Hauszeitung über eine ehemals Drogensüchtige, die ein neues Leben begonnen hat.

Imke Folkerts, Interne Kommunikation Goethe-Universität Frankfurt/Redaktion Mitarbeiterzeitung GoetheSpektrum

"Themen für eine Mitarbeiterzeitung an externe Autoren abzugeben, ist manchmal eine heikle Sache. In unserem Fall geht es nicht nur darum, den Mikrokosmos Universität zu durchschauen; manchmal ist beim Recherchieren und Schreiben auch ein Sensor für interne Empfindlichkeiten gefragt. Bei Frau Wittenhagen weiß ich meine Themen aber immer in guten Händen, und sie bringt auch schwierige Themen wie die Auswirkungen von Sparmaßnahmen auf den Hochschulbetrieb mit einer Frische und Lebendigkeit zu Papier, dass die Lektüre immer Freude macht."